Wo und wie wir uns engagieren.

Anmieten, kaufen, renovieren, bewohnbar machen, unterstützen – für junge Menschen, für Alte, für Hilfsbedürftige: die Liste unserer Engagements ist stattlich. Welche genau das sind, beschreiben wir weiter unten.

Seit Februar 2013 betreibt der Förderverein für Wohnhilfen e.V. zudem in der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche das „Wohnen 60plus“, ein Projekt für acht alte, unterstützungsbedürftige, alleinstehende, wohnungslose Menschen. Alle vom Förderverein angemieteten bzw. gebauten Wohnungen werden von ehemalig wohnungslosen Menschen bewohnt.

Wie wir organisiert sind.

Vorstand:
1. Vorsitzender Bernhard Mülbrecht, Ansgar Surmann, Stefanie Beckmann, Till Meinelt

Mitglieder:
Der Verein hat momentan 60 Mitglieder. Mitglieder können alle werden, die die Aufgaben des Vereins fördern möchten. Überflüssig zu sagen: der Verein lebt vom Engagement, von der Tatkraft und dem Geschick seiner Mitglieder … und von ihrem jährlichen Beitrag.

Gemeinnützigkeit:
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke. Seine Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

Freunde und Förderer:
Seit Gründung des Fördervereins für Wohnhilfen e.V. werden die Aktivitäten des Fördervereins von Freunden und Förderern kontinuierlich unterstützt. Ohne diese Unterstützung hätten die Projekte nicht umgesetzt werden können.

Sie möchten die Arbeit des Fördervereins unterstützen?
Das würde uns sehr freuen und unsere Arbeit voranbringen.

Wir finden die richtige Lösung.

Ziel des Fördervereins für Wohnhilfen e.V. ist es, Wohnraum für wohnungslose Menschen zu schaffen und sie mit unterschiedlichen Hilfen und Diensten zu unterstützen.

Konkret heißt das:

  • Wir identifizieren Hilfebedürftigkeit und entwickeln modellhafte Lösungen.
  • Wir realisieren innovative Bau- und Wohnprojekte für alleinstehende wohnungslose Menschen und wohnungslose Famlilien.
  • Wir entwickeln das System der Wohnungslosenhilfe weiter.
  • Wir haben uns befristet an der Finanzierung der aufsuchenden Sozialarbeit im Haus der Wohnungslosenhilfe (HdW) beteiligt.
  • Wir stellten einen Fonds für besondere Härtefälle als Folge des Gesundheitsmodernisierungsgetz (GMG) zur Verfügung.
  • Wir sind kompetenter Ansprechpartner für die Mieter unserer Wohnprojekte.
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